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Chinesische Weisheit

Im Chinesischen bedeutet das Wort Krise gleichzeitig auch Chance. Das Bad-Bank-Gesetz gibt den im Zuge der globalen Wirtschaftskrise verunsicherten Banken die Chance, sogenannte „Schrottpapiere“ auszulagern. Viele Banken haben in den letzten Jahren in Anlagen investiert, die stark an Wert eingebüßt haben. Nach Regierungsschätzungen belasten die deutschen Geldkonzerne „toxische Wertpapiere“ im Volumen von bis zu 230 Milliarden Euro.
 
Einen bestimmten Teil ihres Geldes müssen die Finanzinstitute stets zur Sicherheit einbehalten. Die Konsequenz ist, dass immer mehr Kapital gebunden wird, das nicht mehr zur Vergabe von Krediten an Unternehmen und Verbraucher zur Verfügung steht.

Gleichzeitig bewegt sich das Eigenkapital vieler Unternehmer angesichts schrumpfender Absatzmärkte, steigender Insolvenzen und labiler Zahlungsmoral gegen Null. Hohe Risikoaufschläge bewirken, dass sich Liquiditätsengpässe nicht mit Krediten überbrücken lassen.

So stellt sich zum einen die Frage: Ist durch die Bereinigung der Bank-Bilanzen eine neue Vertrauensbasis entstanden, die den Geldfluss zwischen den Instituten in Bewegung bringt?

Und zum anderen: Bewahrheitet sich chinesische Weisheit auch für mittelständische Unternehmen, indem ihnen die Banken in Zeiten der Krise durch flexiblere Kreditvergabe eine Chance bieten, finanzielle Durststrecken zu überwinden?

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema, welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Wird sich die Kreditvergabepraxis weiter restriktiv verhalten oder werden die Banken einsehen, dass auch sie ihren Beitrag leisten müssen, um die Wirtschaft zu mobilisieren?

Bitte schicken Sie Ihr Statement an: info(at)hm-beteiligungen.com

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